Wirksame Entwicklung
statt Bauchladen.

Einzelne Seminare wirken oft zu kurzfristig. Verpuffen jedoch im täglichen Geschäft, wenn Strukturen, Prozesse oder Strategien unklar bleiben.

Mein Vorgehen setzt genau dort an, wo die Ursachen liegen, nicht nur dort, wo die Symptome sichtbar werden.

Coachin Anja Strzondalla - Portrait

Die Ursache liegt selten dort, 

wo das Symptom sichtbar wird.

Wie geht man mit hoher Fluktuation, steigender Krankenquote, schwindender Loyalität oder unklarer Kommunikation um?

Wir wünschen uns die richtige Antwort. Am besten eine, die mit einem einzigen Seminar die Lösung bringt.

Doch in den meisten Fällen sind es die Zusammenhänge, die Einfluss haben. Deshalb denke ich nicht in einzelnen Maßnahmen, sondern stelle eine andere Frage: Was führt überhaupt zu diesen Situationen?

Ich schaue nicht nur auf den einzelnen Menschen, sondern auf das Zusammenspiel aus Struktur, Prozessen, Kultur, Strategie und Umfeld. Erst daraus entsteht der Seminarinhalt und das Format, das im Unternehmen wirklich gebraucht wird.

Im Fußball gibt es diesen Moment: ein frühes Gegentor.

Plötzlich stimmt nichts mehr. Die Ordnung gerät ins Wanken, Entscheidungen werden hektischer, der Kopf wird laut. Und genau hier zeigt sich, was wirklich trägt. Nicht die einstudierte Taktik, sondern das Zusammenspiel, die Klarheit, die Stabilität im System.

Denn das erste Gegentor fällt selten nur ins Tor. Es fällt in die Ordnung. Und in den Kopf.

So erlebe ich auch Organisationen. Schwierige Situationen zeigen sich im Verhalten von Menschen. Ihre Ursache liegt fast immer woanders: in Strukturen, Prozessen, in der Art der Zusammenarbeit, in Führung und Rahmenbedingungen.

Wir prägen das Umfeld. Und das Umfeld prägt uns.

Die drei Schritte.

Schritt 1
Analyse: Verstehen, was wirklich da ist.

Im Erstgespräch beleuchten wir die Situation: Symptome, Muster, Rahmenbedingungen und Einflussfaktoren. Nicht isoliert, sondern im Zusammenhang im Unternehmensumfeld. Je nach Anliegen können ergänzende Analysen wie beispielsweise Mitreise im Alltag, Gespräche mit Schlüsselpersonen oder die PERMA-Lead Organisationsanalyse sinnvoll sein. Woran würden Sie konkrete Veränderung erkennen?

Schritt 2
Einordnung: 
Verstehen, welcher Weg passt.

Auf Basis der Analyse entsteht Ihr maßgeschneidertes Entwicklungskonzept. Kein Standardformat aus dem Katalog, sondern ein Vorgehen, das machbar, sinnvoll und wirksam ist. Abgestimmt auf Zeit, Menschen, Ziel und Budget. Wie im gelingenden Projektmanagement.

Diese Instrumente helfen, die Ausgangslage zu verstehen und die zukünftigen Ziele zu definieren.

Komunikation

Interviews

Gespräche mit Führungskräften, Schlüsselpersonen oder Mitarbeitenden, um zu verstehen, was wirklich da ist. Nicht als Befragung, sondern als echtes Zuhören. Auch zwischen den Zeilen.

Fragebogen

Fragebögen

Strukturierte Erhebungen zur Organisationsanalyse, die Muster sichtbar machen, die im Gespräch oft verborgen bleiben. Anonym, ehrlich, aufschlussreich.

Workshop

Klärungsworkshops

Gemeinsames Arbeiten an der Ausgangslage mit den Menschen, die das Thema betrifft. Bringt unterschiedliche Perspektiven zusammen und schafft eine gemeinsame Grundlage für den nächsten Schritt in der Personalentwicklung.

Standort

Mitreisen im Alltag

Führungsdiagnostik beginnt manchmal dort, wo keine Präsentation läuft. Ich erlebe Menschen, Prozesse und Abläufe direkt. Verstehen, was wirklich passiert, nicht nur was berichtet wird.

Perma Lead

PERMA-Lead Profiler

Wissenschaftlich validiertes Instrument zur Messung der Führungsqualität entlang der fünf Dimensionen der Positiven Psychologie. Einsetzbar für einzelne Führungskräfte oder ganze Führungskreise. Der Profiler liefert keine Bewertung, sondern ein differenziertes Bild und daraus konkrete Entwicklungsräume.

360 Grad Feedback

360-Grad-Feedback

Strukturiertes Feedback aus mehreren Perspektiven: Vorgesetzte, Peers, Direct Reports und Selbsteinschätzung. Ich setze es ein, um ein gesamtes Bild zu bekommen. Viele Augen sehen mehr.

Unternehmensanalyse

Organisationsstrukturanalyse

Die systemische Draufsicht auf eine Organisation. Wo liegen Engpässe? Wo blockieren Strukturen Entscheidungen? Wo sind Rollen unklar, Prozesse veraltet, Schnittstellen nicht definiert? Dieses Instrument kommt bei größeren Veränderungsaufträgen zum Einsatz. Wenn noch klarer werden soll, wo Blockaden im System liegen.

Schritt 3
Umsetzung:
 Nachhaltig wirksam im Alltag werden.

Und das gelingt nur im Tun. Im Alltag. Mit Wiederholung. Mit Scheitern. Mit Neubeginn.

Am Runden Seminartisch erscheint die Welt oft perfekt.
Und dann kommt der Alltag

Wirksam wird Entwicklung erst im Tun. Deshalb endet meine Arbeit nie mit dem letzten Seminartag, sondern wird genau dort begleitet, wo sie umgesetzt werden muss: zwischen den Terminen, im echten Alltag.

Kleine Aufgaben, die direkt in den Arbeitsalltag eingebettet sind. Kein Zusatzprogramm, sondern gezielter Lerntransfer. Das Gelernte dort auszuprobieren, wo es zählt. Mit klarem Rahmen und dem Impuls, es tatsächlich zu tun.

Kompakte Lernimpulse als Video – Microlearning, das gezielt nachliefert, was im Seminar angestoßen wurde. Ein Gedanke, ein Modell, eine Frage. Gerade so viel, dass etwas weiterdenkt, ohne zu überfordern.

Wer nicht innehält, läuft weiter im alten Modus. Reflexionsimpulse für Führungskräfte und Teams geben den Moment, kurz zu schauen: Was hat sich verändert? Was noch nicht? Was nehme ich mit? Was lasse ich bewusst liegen? Dazu tragen auch meine Kartensets PERMA Reflexionsfragen und PERMA-Lead Reflexionsfragen bei.

Zwei Menschen, ein gemeinsames Thema, gegenseitige Verantwortung. Buddy-Tandems halten den Lernprozess und die Transfersicherung lebendig. Ohne dass ich dabei sein muss. Manchmal ist das die wirksamste Begleitung.

Nachhaltige Entwicklung braucht manchmal einen festen Gesprächspartner über den Seminartag hinaus. Im Begleitcoaching arbeiten wir weiter. An dem, was aufgetaucht ist, was sich zeigt, was sich noch mehr zeigen darf.

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